Ein behagliches Eigenheim dank vereinter BNI-Power

«Wer gibt, gewinnt.» Dieses Motto kam bei der Sanierung eines Einfamilienhauses gleich mehrmals zum Tragen – dank BNI-Unternehmern, die Hand in Hand an dessen Sanierung mitwirkten.

Eigentümer Gerhard von Rotz klingt zufrieden: «Mein Haus ist genauso geworden, wie ich es mir vorgestellt hatte». Bis es soweit war, mussten allerdings zahlreiche Hürden genommen werden. Denn eigentlich hätte von Rotz sein neu erworbenes Einfamilienhaus mit Jahrgang 1974 in Etappen renovieren und sanieren wollen. Aber der Zustand des Hauses liess das nicht zu. Es musste nach seriöser Analyse von A – Z in einem Durchgang saniert und erneuert werden.

Am Anfang war der Malermeister

Nachdem Gerhard und seine Frau Johanna von Rotz das Einfamilienhaus in Madetswil im Zürcher Oberland erworben hatten, war ihnen durchaus bewusst, dass sie einiges investieren mussten, bis es genau ihren Vorstellungen entsprach. Am liebsten hätten sie diese Investitionen Schritt für Schritt getätigt. Also zogen sie als erstes Malermeister Daniel Eugster bei, der vielen BNI-Mitgliedern als engagierter Partnerdirektor bekannt ist. Daniel Eugster prüfte das Objekt und stellte fest: Allein mit Malerarbeiten ist bei diesem Haus kein Blumentopf zu gewinnen. Also zog Eugster seinen BNI-Kollegen und Zimmermann Walter Kälin von der Walter Kälin Holzbau AG bei. Zusammen erkannten sie dank ihrer fachlichen Kompetenz, dass sie auch als Duo den mannigfaltigen Sanierungsbedürfnissen nicht Herr werden konnten – und dass sich ein etappenweises Vorgehen nicht empfahl. Das schöne Haus in Madetswil bedurfte einer Rundumsanierung. Gemeinsam übernahmen sie die Leitung des Projekts: Walter Kälin in der Funktion des Bauleiters, Daniel Eugster in derjenigen des kreativen Malers und generellen Unterstützers. Gerhard von Rotz erkannte: «Die beiden waren für die anstehenden Aufgaben ein Glücksfall.»

BNI-Netzwerk bewährt sich

Daniel Eugster und Walter Kälin konnten sich für die verschiedenen Arbeitsbereiche auf ihre Mit-Unternehmerinnen aus dem BNI-Netzwerk verlassen: Für den Sanitär- und Heizungsbereich holten sie Thomas von Rotz von der von Rotz AG (Chapter ZÜRIAMSEE) ins Boot. Die Dachdeckerarbeiten übertrugen sie Hanspeter Sahli von der Aschwanden AG, und um die Böden kümmerte sich Claudio Giordano, gimaxsuisse gmbh, beide vom Chapter USTRA. Auch für die Gipserarbeiten griffen sie auf einen BNI-Kontakt zurück, nämlich auf Bruno Hegglin. Er ist allerdings derzeit nicht mehr im BNI-Netzwerk vertreten.

Lob für die Qualität der BNI-Unternehmer

Innert weniger Monate entstand ein neues Haus in den alten Mauern: Nur die Küche blieb mehr oder weniger unangetastet. Von Rotz: «An der Küche wollte ich nichts ändern. Die gefiel mir, so wie sie war.» Die Umbauarbeiten fanden teilweise unter erschwerten Bedingungen statt. Immer wieder sorgten äussere Umstände für Verzögerungen. «Das war für beide Seiten eine anspruchsvolle Zeit», zieht das Ehepaar von Rotz Bilanz. Aber alles ist gut gekommen. Seit Sommer 2016 leben Gerhard und Johanna von Rotz nun in einem praktisch neuen Haus. Es ist ihnen ausgesprochen wohl: «Mir gefällt vor allem, dass nun nicht nur die Innenarchitektur genau meinen Vorstellungen entspricht, sondern dass das Haus auch energetisch auf dem neusten Stand ist.» Von Rotz lobt die Qualität der BNI-Unternehmer: «Es ist für einen Handwerker nicht immer einfach, genau zu spüren, was der Auftraggeber will. Hier war das ausgesprochen der Fall. Die BNI-Power hat es möglich gemacht.»

Daniel Eugster, BNI-Unternehmerteam USTRA/Uster, www.danieleugster.ch